Ärztliche Fortbildung in Dresden

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Dresden (sorbisch Drježd?any, abgeleitet aus dem altsorbischen Drež?any „Sumpf- oder „Auwald-Bewohner") ist die Landeshauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt in der Dresdner Elbtalweitung an den Übergängen vom Ober- zum Mittellauf der Elbe und von der Mittelgebirgsschwelle zum Norddeutschen Tiefland im Süden Ostdeutschlands. Dresden ist mit über 525.000 Einwohnern bundesweit die elftgrößte Stadt. Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz und Hauptstadt der sächsischen Republiken. Dresden ist als Landeshauptstadt das politische Zentrum Sachsens; der Freistaat hat hier die meisten seiner staatlichen Kultureinrichtungen konzentriert und zahlreiche Hochschulen sind hier beheimatet. Die kreisfreie Stadt Dresden ist Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraums Dresden. Diese Region gilt als eine der wirtschaftlich dynamischsten in Deutschland. Dresden bildet zusammen mit zehn weiteren Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die „Metropolregion Mitteldeutschland" und ist neben Leipzig eine der beiden sächsischen Kernstädte. Dresden wird gelegentlich „Elbflorenz" genannt, ursprünglich wegen seiner Kunstsammlungen, dazu trägt ebenso seine barocke und mediterrane Architektur in der landschaftlich reizvollen Lage an der Elbe bei.
Das aus der 1954 gegründeten Medizinischen Akademie Dresden entstandene Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden ist das Krankenhaus der Maximalversorgung für Ostsachsen und stellt etwa 1.300 Betten zur Verfügung. Das städtische Klinikum Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung.