Ärztekammer Sachsen-Anhalt

Anschrift
Doctor-Eisenbart-Rind 2
39120 Magdeburg
T +49 391 60 54 6
F +49 391 60 54 7000
info@aeksa.de
Öffnungszeiten
Mo, Di, Do  8:00 - 16.00
Mi               8:00 - 18.00
Fr                8:00 - 13:00

www.aeksa.de

Präsidentin:
Dr.med. Simone Heinemann-Meerz

Vizepräsident:
Dr.med. Lutz Lindemann-Sperfeld

Büro der Präsidentin:
Christina Möller
Nancy Hellwig
T: 0391 60 54 7110
praesidentin@aeksa.de

Ärztlicher Geschäftsführer:
Dr. med. Rüdiger Schöning

Sekretariat:
Iris Kleim
T: 0391 60 54 7210

Kaufmännische GF:
Dipl.-Ing.-Ök. Gisela Schmidt

Sekretariat:
Karin Schneider
T: 0391 60 54 7310

gf@aeksa.de

 

Fortbildungspunktekonten und Barcodes

Über Ihr Punktekonto können Sie Ihre bisher gesammelten CME-Punkte einsehen.

Die Fortbildungssatzung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt finden Sie hier zum Herunterladen.

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt - eine Körperschaft des öffentlichen Rechts - ist die berufliche Vertretung der rund 11.250 Ärztinnen und Ärzte in Sachsen-Anhalt, deren Angelegenheiten sie im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung verwaltet. Grundlage dafür ist das Gesetz über die Kammern für Heilberufe Sachsen-Anhalt vom 13. Juli 1994, zuletzt geändert am 14. Februar 2008. Die Ärztekammer hat die beruflichen Belange der Kammerangehörigen unter Beachtung der Interessen der Allgemeinheit wahrzunehmen.

Geschäftsstellen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt 

Die Geschäftsstellen unterstützen die Organe der Ärztekammer bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie bieten folgende Services an:

  • Formalitäten im Zusammenhang mit An-, Um- und Abmeldungen;
  • Beglaubigung von Urkunden und ärztlichen Zeugnissen;
  • Neuausstellung und Verlängerung von Arztausweisen;
  • Entgegennahme von Unterlagen und Weiterleitung an die Landesgeschäftsstelle.
 
  • Geschäftsstelle Dessau-Roßlau
  • Geschäftsstelle Halle (Saale)
  • Geschäftsstelle Magdeburg

NEWS aus der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

Ausklappen Herzinfarkt – Risiken und Ursachen(Öffnet neues Fenster)
16.08.17 12:00
Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen die Statistik der häufigsten Todesursachen in Sachsen-Anhalt an. "Die Sterblichkeit nach einem akuten Herzinfarkt hat sich in den vergangenen Jahren leicht reduziert, ist aber noch immer deutlich zu hoch, insbesondere im Vergleich zu den anderen Bundesländern. Wir Ärzte kennen diesen Umstand und setzen uns seit Jahren für eine verbesserte Versorgung herzinfarktgefährdeter und -betroffener Menschen ein. Verbunden mit einer besseren medizinischen Betreuung spielt die Prävention eine große Rolle. Daher suchen wir den Schulterschluss mit allen politischen Akteuren sowie mit den Krankenkassen und anderen Heilberufen", erklärt Dr. Simone Heinemann-Meerz, Kardiologin und Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Anlass gibt ihr der heutige gemeinsame parlamentarische Abend der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt. Das Thema „Herz-Kreislaufgesundheit in Sachsen-Anhalt“ steht im Mittelpunkt des Abends, der unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff stattfindet.
Ausklappen Zukunftssichere Versorgung in Sachsen-Anhalt(Öffnet neues Fenster)
Durch den kontinuierlich wachsenden Anteil älterer Menschen verändert sich die Altersstruktur in Sachsen-Anhalt rasant. „Infolge eines immer höheren Altersdurchschnitts nimmt die Behandlungsbedürftigkeit stetig zu. Trotz ebenfalls steigender Anzahl praktizierender Ärzte, Apotheker und Psychotherapeuten erhöht sich deren Belastung deutlich“, erklärt die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz, anlässlich des diesjährigen Neujahrsempfang der Heilberufe.
Ausklappen Krebs- und Herzinfarktregister Sachsen-Anhalt für eine zukunftsfähige medizinische Versorgung im Land(Öffnet neues Fenster)
11.01.17 12:00
Sachsen-Anhalt weist im Bundesvergleich eine viel zu hohe Herzinfarktsterblichkeit auf. Gleichzeitig geht mit dem steigenden Altersdurchschnitt ein erhöhtes Krebsrisiko einher. Wesentliche Informationen zur Behandlung beider Volkskrankheiten werden von der Auswertung der entsprechenden Register erwartet. "Beide Register sind ungemein wichtig, um die Ursachen und Faktoren der hohen Sterblichkeit zu erforschen", erklärt Dr. Simone Heinemann-Meerz, Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt.
Ausklappen Studierende für die Allgemeinmedizin gewinnen(Öffnet neues Fenster)
Im Jahr 2015 wurde in Sachsen-Anhalt die "Allianz für Allgemeinmedizin" gegründet. Gemeinsames Ziel der Landesregierung, der Krankenkassen, Ärztevertreter, Universitäten und Kommunen ist es, dem drohenden Hausärztemangel entgegenzuwirken. Mit zwei neuen Kompetenzzentren an den Universitäten wird jetzt eine erste Maßnahme auf den Weg gebracht.