Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

Anschrift
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18055 Rostock
Allgemeiner Kontakt
T 0381 492 80 0
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Präsident:
Dr.med. Andreas Crusius
praesident@aek-mv.de

Vizepräsidenten:
Dr.med. Wilfried Schimanke
Dr.med. Andreas Gibb

Sekretariat:
Manuela Wulff
Silke Striggow
T 0381 492 8012/3

Geschäftsführung:
Frank Th. Loebbert
T 0381 492 8031

Assistentin:
Manuela Möller
T 0381 492 8032

gf@aek-mv.de

Fortbildungspunktekonten und Barcodes

Über Ihr Punktekonto können Sie Ihre bisher gesammelten CME-Punkte einsehen.

Die Barcode-Etiketten können Sie über das Mitgliederportal oder telefonisch bestellen.

Die Fortbildungsordnung der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern können Sie hier herunterladen.

Die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern – eine Körperschaft des öffentlichen Rechts – ist die berufsständische Vertretung der insgesamt 9.191 Ärztinnen und Ärzte unseres Bundeslandes (Stand 1. Juli 2010). Alle berufstätigen Ärzte sowie Ärzte, die zwar nicht berufstätig sind, aber ihren Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben, sind Mitglieder der Kammer. Die Ärztekammer hat ihren Sitz in der Hansestadt Rostock.
In Selbstverwaltung nimmt die Ärztekammer berufliche, berufspolitische und berufsrechtliche Aufgaben für ihre Mitglieder wahr. Die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern nimmt mittelbar auch staatliche Verwaltungsaufgaben wahr und unterliegt der Rechtsaufsicht des Ministeriums für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Tätigkeit ist durch das Heilberufsgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern geregelt.

Zu den Aufgaben der Kammer gehören insbesondere:
• die Wahrnehmung der Interessen der Ärzteschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern
• die Beratung der Politik und Verwaltung durch Stellungnahmen und Fachgutachten
• Qualifizierung der Kammermitglieder durch berufliche Weiter- und Fortbildung
• das Überwachen der Einhaltung der Berufspflichten durch die Kammermitglieder
• Hilfestellung bei Problemen zwischen Patienten / Ärzten durch neutrale Schlichtungsstelle
• Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen
• die Unterstützung des öffentlichen Gesundheitsdienstes
• das Benennen Sachverständiger zum Erstellen von Fachgutachten
• die Organisation der Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten

NEWS aus der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

Ausklappen Curriculäre Fortbildung der Ärztekammer M-V "Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis" in Kooperation mit dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) Mecklenburg in Schwerin - Auftaktveranstaltung am 15. und 16. Januar 2016(Öffnet neues Fenster)
Entwicklungs- und Sozialpädiatrie gehört zu den Kernaufgaben der niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte und wird systematisch im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen praktiziert. Spezialisierte Diagnostik und Behandlungsplanung sowie Koordination von Therapien, Beratungen und spezialärztlichen Kontakten bei chronischen Krankheiten und Behinderungen bilden die Schwerpunkte der sozialpädiatrischen Arbeit im SPZ. Das Curriculum „Entwicklungs- und Sozialpädiatrie“ der Bundesärztekammer richtet sich vorwiegend an Kinder- und Jugendärzte mit Tätigkeit in der eigenen Praxis. Es ist ebenso geeignet für Kinder- und Jugendärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie für Ärztinnen und Ärzte in fortgeschrittener Facharzt-Weiterbildung an Kliniken und Institutsambulanzen oder zu Beginn der Mitarbeit in Sozialpädiatrischen Zentren. Termine und Programmhinweise
Ausklappen Fortbildung und Podiumsdiskussion am 9. Dezember 2015„Ärztliche Untersuchung und medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Asylsuchenden“(Öffnet neues Fenster)
Die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern lädt mitversorgende Ärzte aus Kliniken sowie die bei den Gesundheitsämtern bereits als Helfer registrierten Ärzte, und Medizinische Fachangestellte zu einer Fortbildungsveranstaltung und Podiumsdiskussion „Ärztliche Untersuchung und medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Asylsuchenden“ herzlich ein.
Ausklappen XI. Zentrale Fortbildungsveranstaltung „HIV/AIDS“ am 05. Dezember 2015(Öffnet neues Fenster)
Im Lande Mecklenburg-Vorpommern ist die Zahl der HIV-Neuinfektionen erfreulicherweise relativ gering. Es ist für die praktisch tätigen Ärzte von außerordentlicher Wichtigkeit, die Frühformen der HIV-Infektion zu erkennen. Dies ist naturgemäß nur dann möglich, wenn das entsprechende Wissen darüber vorhanden ist.
Ausklappen Telefonforum zur Präventionswoche in M-V(Öffnet neues Fenster)